Referenzprojekte

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Mit dieser neuen Messtechnologie ist es jetzt möglich, mehrere Objekte gleichzeitig im Submillimeterbereich zu fertigen oder zu montieren. Aufgrund der modularen Aufbauweise des iGPS können Objekte in beliebiger Größe, z.B. Flugzeuge, Schiffe oder Züge statisch vermessen oder mit einer hohen Messrate dynamisch erfasst und positioniert werden.

Link zum iGPS Forschungsprojekt der Hochschule Karlsruhe (Usofi):

www.hs-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1083173_|1/index.html


Messprinzip:

  • 2 - 16 ortsfeste Transmitter (Sender) drehen sich mit einer spezifischen Geschwindigkeit und senden dabei kontinuierlich Lichtsignale (Infrarotlaserstrahlen) aus
  • Ein oder mehrere Sensoren (Empfänger) können diese Signale gleichzeitig empfangen
  • Aus den empfangenen Lichtsignalen werden Zeitintervalle gemessen aus denen wiederum Winkelwerte (für horizontal und vertikal) berechnet werden
  • Über einen räumlichen Vorwärtsschnitt werden letztendlich die 3D-Positionsdaten der Sensoren ermittelt

Vorteile:

  •  Ständig aktuelle 3D-Positonsdaten mit einer Messfrequenz von bis zu 40 Hz
  •  Unterbrechungen des Lasersignals sind unerheblich
  •  360° Bewegungsfreiheit im gesamten Arbeitsumfeld ungeachtet seiner Größe
  •  Ein Instrumentenumsetzen ist somit nicht erforderlich
  •  Ein großes Sortiment an Sensoren ermöglicht einen flexiblen Einsatz
  •  Beliebig viele Messpunkte können gleichzeitig mit denselben Transmittern erfasst werden – es entstehen keine weiteren Kosten -> große Effizienz
  •  Aufgrund der Möglichkeit einer Selbstüberwachung des Messsystems können fehlerhafte Messungen vermieden werden
  •  Datenweiterverarbeitung in Drittsoftware wie beispielsweise in SpatialAnalyzer (SA)

Genauigkeit: ± 0,1 mm (abhängig von Sensortyp und Installationsaufbau)


Reichweite eines Transmitters: 2 – 40m


Einsatzgebiet: 360° im Innen- und Außenbereich